Hunde in einer Wohnung halten?
Haustiere zu halten ist doch immer schön. Ob Katze oder Hund, Tiere beleben den Alltag und das tut auch ihren Besitzern gut, oder? Wer sich Katzen, aber vor allem Hunde in einer Wohnung hält, der wird aber über kurz oder lang mit vielen Problemen und Unannehmlichkeiten kämpfen müssen, die dann vielleicht die ganze Situation doch nicht mehr so rosig darstellen lassen. Die Pflege der eigenen Wohnung spielt da eine sehr große Rolle.
Schmutz und Haare garantiert
Nun, ich weiß wovon ich rede. Ich hatte 14 Jahre lang einen Hund und egal wie kurz das Fell auch sein mag, irgendwann sind Teppiche und Böden einfach mit Hundehaaren übersät. Dabei kann man Hundehaare am Fußboden mit einem Roboterstaubsauger problemlos entfernen und hätte ich damals diesen Einfall gehabt, wäre viel Zeit gespart worden. Fakt ist, dass man einem Hund regelmäßig hinterher wischen muss, schließlich bringt er auch viel Staub und Dreck von der Straße mit in die Wohnung und irgendwer muss diesen ja entfernen.
Man muss als Tierhalter auch seinen Pflichten nachgehen und so verpflichtet man sich, wenn man sich einen Hund hält, diesem auch entsprechend oft die benötigte Bewegung zu ermöglichen. Das Problem kann man umgehen, wenn man ein Haus mit Garten am Land hat, aber in der Stadt in einer kleinen Wohnung muss man sich hier einfach darum kümmern und das nicht nur deshalb, weil der Hund seine Notdurft verrichten will.
Das hört sich jetzt alles sicherlich eher so an, als ob man sich davor hüten sollte, einen Hund in einer Wohnung zu halten, aber letztendlich muss man sich ZUERST mit den negativen Dingen beschäftigen und im Vorfeld entscheiden, ob man diese Last auf sich nehmen will und kann erst danach wirklich über die Anschaffung eines Hundes nachdenken. Wenn das jeder macht, würden mit Sicherheit viel weniger Hunde irgendwo in der freien Natur ausgesetzt werden, weil sie zu einem störenden Faktor geworden sind und das ist letztendlich wirklich keine Option.
