Der Frühling erwacht und nun macht ein Ausflug ins Grüne wieder Spaß. Toll sind auch Radtouren mit Hunde.
Doch sollte man dabei auf einige Dinge achten:
Dies Strecke sollte nicht zu lang sein und das Tempo muss dem Hund angepasst sein. Dies wäre schon mal der wichtigste Punkt. Doch bevor man losfährt, kommt erst mal die Frage wie mit dem Hund und Fahrrad.
- Der Hund ist so klein, dass er in einen Hundekorb für das Rad passt. Dieser lässt sich leicht am Lenker montieren. Gerade die kleinen Hunde eigenen sich sowieso nicht dazu, neben dem Rad herzulaufen.
- Der Hund ist groß genug um neben dem Rad zu laufen. Hier ist Anfangs auf jeden Fall ein Training nötig, um mit dem Hund das brave Laufen neben dem Rad zu üben. Dabei darf aber nie NIE die Leine am Rad befestigt werden. Egal wie. Dies ist auf jeden Fall zu gefährlich, gerade bei Stürzen.
- Der Hund ist zu jung, verspielt, lebhaft etc oder Sie haben noch ein Kind am Rad, dann eignet sich am besten eine Führstange für den Hund. Dabei wird eine Stange oder Metallkonstruktion fest mit dem Rad verbunden und der Hund an der dazugehörigen Leine festgemacht. Dabei sind folgende Dinge ausschlaggebend. Es gibt einen Sicherheitsverschluss für den Notfall und die Stange wird unter dem Sattel befestigt. Denn hier ist Ihr Schwerpunkt. Mit einer entsprechend kurzen Leine ist es so dem Hund nicht mehr möglich in das Rad rein zu laufen oder Sie zum Stürzen zu bringen. Zudem haben Sie die Hände zum Lenken frei. Bei manchen Systemen lässt sich die Stange bei Nichtgebrauch schnell entfernen
- Hundanhänger. Diese eignen sich besonders für lange Touren. Hier kann der Hund mal Pause machen, wenn er nicht mehr laufen will oder für alte oder mehrere kleine Hunde. Während der Freilaufphasen können sie neben dem Rad geführt werden oder ganz frei laufen.
Überfordern Sie ihren Hund aber jetzt am Frühlingsanfang nicht!!!!
Wie auch wir Menschen müssen Hunde erst wieder eine gewisse Kondition aufbauen, denn im Winter war mancher Vierbeiner wohl auch nicht so aktiv.
