Hundehaare

Hundehaare können sehr ärgerlich sein. Nein, nicht so lange sie am Hund sind und diesen wärmen, sondern dann, wenn sie überall in der Wohnung verteilt liegen.

Selbst gründliches saugen hilft hier oft nicht. Am besten funktionieren oft die kleinen Hausmittelchen wie eine feuchte Feinstrumpfhose um den lästigen Haaren Herr zu werden.

Bürsten Sie ihren Hund auch regelmäßig, denn was sie kontrolliert rausbürsten kann nicht mehr verloren werden. Manche Besitzer haben sich angwohnt ihren Hund im Freien zu Bürsten. Entweder im Garten oder sogar beim Gassigehen. Das hat mehrere Vorteile. Zum einen werden beim Bürsten nicht alle Haare in der Bürste gefangen sondern es verflüchtigen sich auch einige. Diese werden manchmal von Vögeln für den Nestbau auch gerne angenommen. Der Großteil der rausgebürsteten Haare wird natürlich entsprechend entsorgt.

Es gibt aber auch Hunde die gar nicht haaren. Hierunter fällt zum Beispiel der Pudel oder auch der Perro del aqua espanol.

Wir haben selbst einen Perro dels aqua de espanol und er verliert wirlich keine Haare. Diese wachsen relativ lang und müssen zum Sommer abgeschnitten werden. Dies muss deswegen passieren, da er keine Unterwolle besitzt, sondern wie wir Menschen ganz normale Haare. Im Winter wäre es ihm so zu kalt und im Sommer ist es ihm mit den langen Haaren zu warm. Sein Nachteil von den Haaren ist, daß diese sehr schnell verfilzen. Deshalb muss man ihn sehr gut und gründlich Bürsten. Andere Hunde sind hier weniger anfällig.

Auch ist es mit der Unterwolle so eine Sache. Manche Hunderassen haben eine sehr dichte Unterwolle (Huskys). Diese kommen aus dem Norden und lieben die Kälte. Unser Hund kommt aus dem Süden und braucht es eher warm. So ist es oft keine modische Spinnerei, wenn manche Hunde einen „Mantel“ tragen. Gerade Hunde aus dem Süden brauchen einen zusätzlichen Schutz, da ihr Fell oft nicht ausreicht (das von unserem Hund wird entsprechend lang und reicht, andere Hunde haben kurze Haare).

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